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Synopsis
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Regie Kommentar
Making Of

 

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DIE STIMME
ein film von cajetan jacob 

 






 


SYNOPSIS:
Cajetan Jacob erzählt in seiner düsteren Charakterstudie die Geschichte vom Verlust einer großen Liebe. Als Sophie und Henri Nerval sich trennen, reißt es beide in den Abgrund. Pierre, ein junger Arzt, möchte Sophies Geliebten helfen. Eines Nachts taucht er bei ihr auf und ist selbst von ihrer geheimnisvollen Aura fasziniert. Als er bei ihr aber nur auf Ablehnung stößt, vergisst der junge Arzt jegliche Professionalität und lässt sich von seiner Eifersucht treiben. Die Probleme der Anderen werden schrittweise zu seinem persönlichen Drama.

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ZAHLEN, DATEN, FAKTEN:

DIE STIMME
Kostümfilm /Drama
DV, 16:9 Letterbox
AT 2005 / 72 Min, S/W
Mit: Sonja Zänger, Florian Hackspiel
Gudrun Wenninger, Nicole Rumpl,
Roland Kühn, Elvira Walser,
Hubert Alfanz, Felix Holzmair

Produktion:
Bettina Hutterer
Musik:
Irene Kepl
Kamera:
Cajetan Jacob
Ton: Hans Kirchmeyr
Buch, Regie:
Cajetan Jacob
gefördert von: Kunst/Kultur Land Oberösterreich
Marktgemeinde Vorchdorf, Marktgemeinde Schörfling

offizielle Homepage

 

REGIE KOMMENTAR:
Melancholie hat viele Gesichter. Regnerische Herbsttage, ein Spaziergang im Nebel, Fado oder die Sehnsucht nach fernen Ländern.  "Manchmal stehe ich da, blicke aus dem Fenster und es ist Nacht. - Henri? - Ja, Henri. Wenn er da ist, ist es Nacht." Für Sophie reicht schon der Name ihres ehemaligen Geliebten aus, um sie völlig aus der Bahn zu werfen. Die Stimme ist ein Film über Sehnsucht. Sophie hat ihren Geliebten verloren. Pierre, ein junger Arzt, der ihren Henri behandelt, findet in Sophie den ersten Zugang zu Liebesdingen, aber ihre Melancholie blockt jede Zuneigung ab. Die Anmaßung der Liebenden wird dem jungen Arzt zum Verhängnis. Wie gerne hätte er nur einen Funken dieser Liebe für sich beansprucht. Sein verletzter Stolz treibt wilde Blüten und die Methoden der Wissenschaft werden zum Werkzeug persönlicher Macht.

 

STANDBILDER:

     

     

     

    

    

MAKING OF:
Die Stimme wurde 2003 an Originalschauplätzen in der alten Schuhfabrik „Kitzmantelareal“ in Vorchdorf, Oberösterreich gedreht. Kulissen und Requisiten stammen aus der Zeit des frühen 20. Jahrhundert und wurden in die vormals leeren Fabrikhallen integriert. Die Dreharbeiten waren von drohenden Umbauarbeiten gefährdet. Mit diesem Film gelang somit auch ein letzter Blick auf ein historisches Gebäude, wie es heute nicht mehr viele gibt.


    

     

                                                                       Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.  © Cajetan Jacob, 2006